STAUDEN IM BOTANISCHEN GARTEN

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Original-Aquarell auf Aquarellpapier, 17 x 24 cm, Botanischer Garten Düsseldorf, Mai 2024
Die Unikate sind auf der Rückseite datiert und signiert (ungerahmt / plus Verpackung und Versand mit Sendungsnummer, Inland pauschal 10 Euro).

Dieses Werk ist auch als Kunstdruck zu erwerben.

 

Kennst du das auch? Du hast dir schon lange etwas vorgenommen — und doch schiebt sich immer wieder etwas anderes dazwischen! So ging es mir mit meinem längst geplanten Besuch des Botanischen Gartens Düsseldorf.

Schließlich war es Liebeskummer, der mich im Mai 2024 aus dem Haus und aufs Rad Richtung Botanischer Garten trieb, denn stille ‚Gespräche‘ mit der Natur sind immer heilsam! Malen ist für mich eine langsame, achtsame Annäherung an das Leben. Mein Werk STAUDEN IM BOTANISCHEN GARTEN gehört für mich zu meinen gelungensten Aquarellen: es ist lichtdurchlässig, rhythmisch akzentuiert und die Wasserfarbe hat genügend Raum zur eigenen Ausdehnung.

Mit diesem Aquarell zu leben bedeutet, sich immer wieder daran erinnern zu lassen, dass innerer Frieden zurückkehrt, wenn man still wird und in dieser Stille sowohl seine innere als auch seine äußere Umgebung aufmerksam beobachtet. Betrachter von STAUDEN IM BOTANISCHEN GARTEN gefällt dieses kleine Werk auch besonders gut. Sie fühlen sich beim Anblick lebendiger und werden außerdem an die Schönheit der Natur erinnert.

Übrigens gibt es seit 1974 im Botanischen Garten der HHU Düsseldorf eine besondere, 18 Meter hohe halbkreisförmige Kuppel — inspiriert von Richard Buckminster Fuller. Sie basiert auf einer Ikosaeder-Struktur (einem platonischen Körper mit 20 Dreiecksflächen) und besteht aus 630 dreieckigen Plexiglasscheiben in zehn Größen. In dieser Kuppel saß ich im Mai 2024 und aquarellierte diese exotischen Stauden — umgeben von Licht, Wärme und dieser stillen Geometrie, die alles zusammenhält.

„In Barbara Meisners Werk ist stets die Freude zu spüren, eine übergeordnete, alles verbindende Kraft zu feiern. Selbst ihre kleinformatigen Aquarelle, mit lockeren, leichten, bebenden und nassen Setzungen, sind wie ein Tanz auf dem Papier.“
Dr. phil. Emmanuel Mir, selbstständiger Kunstwissenschaftler, Autor und Kurator