Dieses Bild ist auch als Kunstdruck erhältlich. Alle Kunstdrucke sind gedruckt auf archivfestem Büttenpapier mit pigmentierten Tinten, rückseitig handsigniert und datiert mit Künstlerstempel.
SONNENBAD UNTER PINIE
Original-Ölbild 120 x 150 x 4,5 cm, 2023, Ölfarbe, irisierende Goldfarbe auf Leinwand
Das Unikat ist auf der Rückseite datiert und signiert. Verpackung und Versand (Inland) über eine Kunsttransportfirma oder kostenlos bei Abholung im Atelier. Bei Kauf eines Werkes erhältst du zusätzlich mein mit Goldstift signierte Leporello HINGABE als Geschenk.
Schließe die Augen und stelle dir vor, wie wärmende Sonnenstrahlen deinen Körper entspannen und deinen Geist aufladen. Du bist im Hier und Jetzt und alles ist gut. Wann hast du das letzte Mal so einen Zustand erlebt?
Eine junge, weibliche Gestalt liegt nackt unter einer Pinie in einer utopischen, sonnendurchfluteten Landschaft – im Hintergrund eine Bergkette. Ihr Körper scheint mit der Erde zu verschmelzen, während ihre langen, fließenden Haare sich in Wurzeln verwandeln. Ein blühender Rosenstrauch wächst aus ihrem Schoß. Ein lächelndes Skelett sitzt am linken Bildrand. Vielleicht wartet er bereits geduldig auf sie? Eine kleine Eidechse läuft vorüber.
Ganz bewusst habe ich für SONNENBAD UNTER PINIE vorwiegend Gelb- und Blautöne gewählt. Die Wärme sowie die majestätisch anmutende Ruhe habe ich durch irisierende Goldfarbschüttungen evoziert. Das Bild ist eine Ode an die Einheit von Körper, also Erde und Licht, Geist – ein stilles Verschmelzen mit der Natur und dem ewigen Zyklus von Stirb und Werde.
Das Gemälde SONNENBAD UNTER PINIE erinnert daran, dass wir immer wieder die Kontrolle loslassen und ein Stück zur Seite treten dürfen, um Raum zu schaffen. Raum, damit sich etwas Höheres zeigen kann.
„Barbara Meisners Bilder […] die ewig gleichen kosmischen Prozesse […] Der Mensch partizipiert qua seiner Geburt an der großen Erzählung von Vergänglichkeit und Transitorik. So bleibt nur das Leben des Geistes, bleibt die Kunst, mit der sich der Mensch denkend und schaffend vom Schrecken emanzipiert…“
Prof. Dr. Ralf Georg Czapla, Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Vergleichende Literaturgeschichte, Universität Heidelberg